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Recherchen

 

Warum Recherchen?

 

Das Team von Animal Equality hat bahnbrechende Recherchen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Mexiko, Indien und China durchgeführt, die national als auch international in der Presse auf großes Interesse gestoßen sind. Animal Equality baut auf ein professionelles Rechercheteam, das aus hochqualifizierten und erfahrenen Ermittlerinnen und Ermittlern besteht. Zur Veröffentlichung wird ausschließlich eigenes Recherchematerial verwendet, das die verborgene Realität in Zucht-, Mast- und Schlachtbetrieben zeigt.

Ziel dabei ist es, das aufzuzeigen, was der Öffentlichkeit normalerweise verborgen bleibt. Wir erzählen die Geschichten der Individuen, die in unserer Gesellschaft als Produkte und Waren angesehen werden. Wir zeigen ihre Gesichter und Persönlichkeiten und machen ihr Leid zur öffentlichen Debatte. Dank unserer Ermittlungen sind Menschen in der Lage, das Leiden und die Ausbeutung an den Orten mit eigenen Augen zu sehen. In der Konsequenz können sie informierte und ethische Entscheidungen treffen.

Die meisten Menschen entscheiden sich dafür Tierleid nicht länger finanziell zu unterstützen, nachdem sie Bilder oder Videos gesehen haben, die das Grauen der Massentierhaltung dokumentieren. Gerade deswegen ist es so wichtig, regelmäßig aktuelles Bild- und Videomaterial zu veröffentlichen, welches die grausame Realität für die Tiere aufzeigt, die tagtäglich leiden und sterben müssen.

 

Die jüngsten Recherchen von Animal Equality (Auswahl)

 

SPANIEN, Februar 2018 - Schweinehölle in Spanien

Ermittler von Animal Equality dokumentierten extreme Tierqual in einem Schweinemastbetrieb in Alhama de Murcia, Spanien. Das Unternehmen, zu dem der Betrieb gehört, beliefert den spanischen Fleischhersteller El Pozo. Über Amazon, Edeka und Rewe werden Würste und Schinken von El Pozo auch in Deutschland verkauft. Wir haben eine Kampagne gestartet mit der wir das Online-Versandhaus und die beiden Supermarktketten auffordern, die Produkte von El Pozo aus ihrem Sortiment zu nehmen. Weitere Infos zu der Recherche und der Kampagne auf Schweinehölle in Spanien: Das Leiden der Schweine für El Pozo.

 

 

ITALIEN, Dezember 2017 - Brutale Lämmer-Schlachtung

Erneut hat sich unser Ermittlerteam in die italienische Lammfleischindustrie eingeschleust. Es recherchierte in einem der rund 200 Schlachthöfe in Italien, in denen das Schlachten ohne vorherige Betäubung erlaubt ist. Aufnahmen mit versteckten Kameras zeigen, wie die Schlachthof-Mitarbeiter systematisch gegen Gesundheits-, Hygiene- und vor allem Tierschutzvorschriften verstoßen. Die Lämmer sind im Schlachthof sowohl körperlichem als auch seelischem Leid ausgesetzt: Brutale Lämmer-Schlachtung.

 

 

MEXIKO, Dezember 2017 - Mexikos Schlachthäuser

In Mexiko gibt es keine Gesetze, die sogenannte Nutztiere vor Missbrauch schützen. Weder Schweine noch Schafe oder Ziegen werden vor dem Schlachten betäubt. Sie alle werden bei vollem Bewusstsein getötet. Wenn die Tiere aus Panik stehenbleiben, werden sie geschlagen oder mit Elektroschocks getrieben. Aber damit nicht genug: Teilweise werden mehr als drei Schweine zur gleichen Zeit getötet. Voller Angst versuchen die Tiere zu fliehen und müssen dabei zusehen, wie die anderen Schweine getötet und zerlegt werden. Weitere Informationen auf: Schlachthof-Recherche in Mexiko.

 

 

ITALIEN, Oktober 2017 - Hühnchen made in Italy

Genetisch optimiert zur Fleischproduktion: Das Leben der Masthühner ist qualvoll. Die Hühner wurden so gezüchtet, dass sie in möglichst kurzer Zeit viel Gewicht zunehmen. Oftmals jedoch können ihre Knochen dieser Gewichtszunahme nicht standhalten, es kommt zu gravierenden Deformationen des Skeletts, sogar zu Knochenbrüchen. Andere Folgen der Gewichtszunahme sind schmerzhafte Beinfehlstellungen, Atemprobleme und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ärztliche Versorgung gibt es nicht, kranke und schwache Tiere werden ihrem Schicksal überlassen. Weitere Informationen auf: Hühnchen made in Italy.

 

 

DEUTSCHLAND, JUNI 2017 - Systematische Tierqual bei Wiesenhof und Rothkötter

Gequetscht, getreten, lebendig entsorgt: Animal Equality veröffentlicht neues Material, das die systematische Tierqual in deutschen Hähnchenmast-Betrieben offenlegt. Dokumentiert wurden zwei Großbetriebe in Niedersachsen. Dabei handelt es sich um Zulieferbetriebe der beiden größten Hähnchenfleisch-Produzenten Deutschlands, Wiesenhof und Rothkötter. Weitere Informationen auf: Hähnchenmast: 42 Tage Hölle.

 

 

DEUTSCHLAND, MAI 2017 - Küken lebendig entsorgt

Mit versteckten Kameras dokumentierte unser Ermittlerteam erschreckende Tierquälerei in einem Hähnchenmastbetrieb in Niedersachsen. Verletzte oder schwache Tiere werden teilweise lebendig in Eimer und Schubkarren geworfen. Dort werden sie unter den Bergen toter Küken buchstäblich lebendig begraben. Eine besonders erschreckende Aufnahme zeigt, wie ein Küken durch wiederholte Schläge mit einer Schaufel schwer verletzt und daraufhin lebendig in einem Müllcontainer entsorgt wird. Zwölf Stunden später finden unsere Ermittler das Küken… Weitere Informationen auf: Küken Finn - Lebendig entsorgt.

 

 

BRASILIEN, Mai 2017 - Erste Undercover- Aufnahmen aus brasilianischen Legehennenbetrieben

Animal Equality ist die erste Organisation, die durch Recherche-Aufnahmen die unhaltbaren Zustände in der Eierindustrie Brasiliens ans Tageslicht bringen konnte. Das Bildmaterial zeigt die erschreckenden Lebensbedingungen dieser sogenannten Nutztiere auf: endlos aneinandergereihte, kotbedeckte Käfige, tote Hennen direkt neben (noch) lebenden. Die Käfige sind so klein, dass die Tiere ihre Flügel nicht ausbreiten können. Die Gitterkonstruktionen führen zu schmerzhaften Wunden sowie deformierten und auch gebrochenen Füßen. Weitere Informationen auf: Animal Equality gelingen verdeckte Aufnahmen in Eierindustrie in Brasilien.

 

 

GROSSBRITANNIEN, März 2017 - Zulieferer von Marks & Spencer: Kälber monatelang in kleine Boxen gesperrt

Ein Zulieferer des größten britischen Einzelhandelsunternehmen, Marks & Spencer, hält Kälber in viel zu engen Einzelboxen. Nach der schmerzlichen Trennung von ihrer Mutter werden die Kälber in diesem Betrieb für bis zu einem Alter von sechs Monaten in diesen Einzelboxen gehalten. Ein gravierender Verstoß gegen geltende Tierschutzgesetze, denn nach den britischen Vorschriften dürfen es maximal acht Wochen sein. Dabei sind die empfindsamen Tiere in ihrer Entwicklung auf mehr Platz und Kontakt zu Artgenossen dringend angewiesen. Weitere Informationen auf: So leiden Kälber für Milch in Zulieferbetrieb von Marks und Spencer.

 

 

MEXIKO, März 2017 - Mexikos brutale Milchindustrie

In dieser Recherche haben Ermittler die furchtbaren Standardpraktiken der Milchindustrie in Mexiko aufgedeckt. Von der Befruchtung, der Trennung von Mutter und Kalb bis hin zur Schlachtung sind alle Stationen mit ihrem entsetzlichen Leid für die Tiere dokumentiert. Praktiken, die in anderen Ländern bereits verboten sind - wie das Abschneiden der Schwänze oder das Enthornen - sind landesweiter Alltag und werden offiziell gebilligt. Weitere Informationen auf: Brutale Aufnahmen aus der Milchindustrie in Mexiko.

 

 

ITALIEN, MÄRZ 2017 - Der wahre Preis vom Ei

Diese Recherche zeigt die schockierenden Bedingungen der Eierindustrie in einem weiteren Land auf. In Italien leben die Hennen trotz Verbot der sogenannten Legebatterien (seit 2012) in kleinen Käfigen. Ihr natürliches Verhalten wird vollkommen unterdrückt: Es ist den Tieren nicht einmal möglich, die Flügel auszubreiten. Durch den Stress und das daraus resultierende aggressive Verhalten der Tiere untereinander haben manche Hennen fast keine Federn mehr. Auch die hygienischen Bedingungen sind furchtbar: So befinden sich die Hennen in Räumen mit verrottenden Ratten. Weitere Informationen auf: Der wahre Preis vom Ei.

 

 

INDIEN, FEBRUAR 2017 - Systematisches Tierleid in der Eierindustrie

Obwohl die Käfighaltung für Legehennen in Indien verboten ist, wird sie weiterhin durchgeführt. Bis 2017 sollte sie abgeschafft werden, da die Tiere unter den schlechten Bedingungen extrem leiden. Die Hennen werden auf engstem Raum gehalten, weshalb sie sich gegenseitig verletzen. Die hygienischen Bedingungen sind katastrophal, da die Käfige teilweise gestapelt werden und der Kot der oberen Tiere auf die unteren fällt. Hinzu kommen haltungsbedingte Verletzungen und Verstümmelungen. Weitere Informationen auf: Systematische Gesetzesverstöße in der indischen Eierindustrie.

 

 

SPANIEN, FEBRUAR 2017 - Tierleid in Legehennenbetrieben

Trotz des Verbots von Legebatterien ist das Tierleid der Legehennen in Spanien noch immer aktuell. Wie unsere Ermittler feststellen mussten, stehen die Tiere unter extremem Stress - deutlich ersichtlich am miserablen Federkleid. Tote und sterbende Tiere liegen direkt unter den lebenden. Wenn sie dann entsorgt werden, quellen die Container von den Tierleichen über. Weitere Informationen auf: Schreckliche Lebensbedingungen für Legehennen trotz neuer Käfigstandards.

 

 

GROßBRITANNIEN, DEZEMBER 2016 - Das dunkle Geheimnis hinter Milch

Animal Equality ermittelte über acht Wochen hinweg mit versteckten Kameras in einem Vorzeige-Milchbetrieb im englischen Somerset. Der Betrieb beliefert die Müller Milk Group, Großbritanniens größten Produzenten von Frischmilch und Molkereiprodukten. Dabei handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der deutschen Unternehmensgruppe Theo Müller (u.a. “Müllermilch”). Weitere Informationen auf: Das dunkle Geheimnis hinter Milch.

 

 

MEXIKO, DEZEMBER 2016 - Schlachthof-Recherche

Eine umfangreiche Undercover-Recherche von Animal Equality deckt in sieben Bundesstaaten Mexikos unfassbares Tierleid auf. Unsere Ermittler dokumentierten den furchtbaren Alltag in 21 Schlachthöfen. Einige der Schlachthäuser befinden sich im Besitz der Regierung, wie in den Staaten Jalisco, Nuevo León, Aguascalientes, San Luis Potosí, Colima, Zacatecas und Nayarit. Die Aufnahmen zeigen deutlich, wie diese Betriebe das Tierschutzgesetz (Federal Animal Health Law) regelmäßig verletzen – und das ohne rechtliche Konsequenzen. Weitere Informationen auf: Schlachthof-Recherche in Mexiko.

 

 

MEXIKO, OKTOBER 2016 - Ein Leben im Käfig

Als erste Tierrechtsorganisation zeigt Animal Equality Aufnahmen aus Legehennenbetrieben in Mexiko. Die umfangreiche Recherche wurde im Bundesstaat Jalisco durchgeführt – ein Großteil der in Mexiko produzierten Eier stammt aus dieser Region. 95 Millionen Hennen fristen hier ein trostloses Dasein unter unvorstellbar grausamen Bedingungen. Weitere Informationen auf: Ein Leben im Käfig.

 

 

 GROßBRITANNIEN, AUGUST 2016 - Gloria: Eine Überlebende der Fleischindustrie

Unsere Ermittler haben schon viel Leid und Elend gesehen, doch über die Zustände, die sie in einem Betrieb in Devon, Großbritannien, vorfanden, waren selbst sie schockiert. Riesige Container bis oben hin voll mit den leblosen Körpern hunderter Küken, entsorgt wie Abfall. Und mitten unter ihnen ein noch lebendes Küken, verletzt und schwach. Das ist die Geschichte von Gloria. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

SPANIEN, NOVEMBER 2015 - Ihr erster Tag: Küken in der Mast

Das Animal Equality Ermittlerteam hat schockierende Zustände in spanischen Küken-Brütereien aufnehmen können. Zum ersten Mal ist es einer Organisation gelungen, diese Abläufe zu dokumentieren. Brathähnchen, Chicken Wings, Hähnchenbrustfilet – Dank der Recherche gewinnen Verbraucher einen Einblick in das Leben von Küken in der Fleischproduktion. Das Ausmaß des Leids übertrifft alle Vorstellungen. Weitere Informationen auf: Ihr erster Tag.

 

 

 

CHINA, NOVEMBER 2015 - Pelzprodukte aus Hunden und Katzen

Mit der Hilfe von chinesischen Aktivisten ist es dem Animal Equality Ermittlerteam gelungen, sich abermals in die Hunde- und Katzenindustrie Chinas einzuschleusen. Sie konnten die Brutalität aufdecken, mit der die Hunde und Katzen ihres Felles wegen getötet werden. Die dort gewonnenen Pelze werden unter Decknamen auch nach Europa eingeschleust, wo sie an Jacken, Mänteln, Mützen oder auch als Spielzeug verkauft werden. Unsere Kampagne zielt auf ein Verbot des Hunde- und Katzenhandels ab. Mehr als 500.000 Menschen haben die Petition bereits unterstützt. Weitere Informationen auf: www.LebenStattLeiden.org.

 

 

 

SPANIEN, JULI 2015 – Grausame Spektakel

Jedes Jahr finden in Spanien über 16.000 Volksfeste statt, bei denen das Quälen von Tieren als Hauptattraktion gilt. Animal Equality recherchierte über Jahre hinweg bei diesen traditionellen Stierkämpfen und Stierrennen, um die Grausamkeit und Brutalität dieser Veranstaltungen aufzuzeigen. Gefördert werden diese Spektakel durch EU-Subventionen in Höhe von 130 Millionen Euro jährlich – mit Deutschland als größtem Zahler. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

DEUTSCHLAND, MAI 2015 - Bioeier für den Massenmarkt

Die vorherrschende Meinung ist, dass es Hühnern in Biohaltung nicht nur deutlich besser als in der konventionellen Massentierhaltung geht, sondern auch, dass die Tiere dort ein schönes und leidfreies Leben verbringen können. Doch können Hühner in Biohaltung wirklich glücklich sein? Wir sind der Frage nachgegangen und haben uns bewusst für zwei Bio-Legehennenbetriebe entschieden. Die Betriebe liefern an die Deutsche Frühstücksei GmbH, die nicht nur der größte Eierproduzent Deutschlands, sondern auch einer der größten Europas ist. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

SPANIEN, APRIL 2015 - Geheime Aufnahmen aus Tierversuchslaboren

Während einer Undercover-Recherche ist es Animal Equality Ermittlern gelungen, die Experimente mit Mäusen an der Medizinischen Fakultät der Universität Complutense Madrid, sowie die Praktiken in der Forschungsstätte des Gregorio Marañón Krankenhauses in Madrid zu dokumentieren. Mit der Veröffentlichung der grausamen Praktiken möchte Animal Equality zu einer Debatte um Moralität und Effizienz von Tierversuchen aufrufen. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

DEUTSCHLAND, DEZEMBER 2014 - Die Qual der Weihnachtsente

Unser Rechercheteam hat undercover in einem der größten Entenmastbetriebe Deutschlands ermittelt. Mit versteckten Kameras gelang es uns, die erschreckenden Lebensbedingungen der Tiere und das brutale Vorgehen der Arbeiter zu dokumentieren. Allein in Deutschland konnten wir über die Medien bereits mehrere Millionen Menschen erreichen. Menschen, die sich vorher vielleicht noch keine Gedanken über den weihnachtlichen Enten- oder Gänsebraten gemacht haben. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

INDIEN, NOVEMBER 2014 - Gadhimai: Kampagne gegen das weltgrößte Tieropferfest

Animal Equality hat vor Monaten eine Kampagne gegen das grausame Gadhimai-Tieropferfest gestartet. Wir konnten bereits wichtige Teilerfolge erzielen: Die indische Regierung hat nach ausgiebigen Gesprächen mit Animal Equality in Indien eine neue Richtlinie erlassen, die den Transport von Tieren nach Nepal während des weltgrößten Tieropferfestes verbietet. Unser Team in Indien war vor Ort, an der Grenze zwischen Indien und Nepal, um sicherzustellen, dass keine Tiere über die Grenze geschmuggelt werden. Tausende Tiere konnten beschlagnahmt und Strafanzeigen gestellt werden, was maßgeblich dazu beitrug, dass die Anzahl der geopferten Großtiere dieses Jahr um 69% zurückging. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

CHINA, OKTOBER 2014 - Die grausame Wahrheit hinter Marderhund- und Fuchspelz: Kampagne gegen Pelz geht weiter

Im Rahmen einer internationalen Kampagne zur Abschaffung von Pelz in der Modeindustrie zeigt eine Undercover-Recherche von Animal Equality die systematischen Grausamkeiten, die Marderhunden und Füchsen in Zuchtbetrieben in Shandong, China angetan werden. Die Pelze der Marderhunde werden dann oftmals unter Decknamen wie Seefuchs, Enok oder Chinesischer Raccoon verkauft, um zu vertuschen, dass diese Tiere Mitglieder der Hundefamilie sind - genauso wie die Hunde, die wir in Deutschland als Haustiere kennen. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

DEUTSCHLAND, AUGUST 2014 - Edeka-Gutfleisch: Die Wahrheit hinter den Transparenzlabeln der Schweineindustrie

Eine Antwort der Schweinefleischindustrie auf Aufdeckungen in ihren Ställen besteht darin, Transparenz vorzugaukeln. Die Eigenmarke Gutfleisch von Edeka hat Transparenz besonders groß geschrieben. Das Animal Equality Rechercheteam hat sich einige dieser Betriebe angesehen und schnell bemerkt, dass die angebliche Transparenz an der Stalltür endet. In allen besuchten Betrieben fanden sie erschreckende Zustände, grobe Hygienemängel und unbeschreibliches Tierleid vor. Allein in Deutschland gab es in den ersten drei Tagen allein über 100 Medienveröffentlichungen zum Thema. Weitere Informationen auf: www.Gutfleisch-Recherche.de.

 

 

 

SPANIEN, MAI 2014 - 70 Betriebe der Kaninchenfleischindustrie

Animal Equality schleuste sich zwei Jahre lang in Betriebe der spanischen Kaninchenzuchtindustrie ein. Wir dokumentierten 70 Zucht- und Mastbetriebe – einige von ihnen durch die Industrie ausgezeichnet – und vier Kaninchenschlachtbetriebe. Auf diese Weise entstand die bis zum heutigen Tag umfassendste bildliche Dokumentation der Kaninchenzuchtindustrie in Spanien. Wir haben gegen jeden einzelnen der 70 dokumentierten Betriebe Anzeige erstattet. Weitere Informationen auf: www.Albtraum-der-Kaninchen.org.

 

 

 

INDIEN, MAI 2014 - Ochsenkarrenrennen in Indien

Bei den grausamen Ochsenkarren-Rennen werden Bullen geschlagen, ausgepeitscht, mit Elektroschockern gequält, mit Alkohol zwangsernährt und mit Nägeln und spitzen Gegenständen drangsaliert. Ihre Schwänze wurden verdreht, ihre Hoden gequetscht, durch ihre Nasen wurden Seile gezogen und daran gerissen. Animal Equality setzte sich jahrelang gegen diese Rennen ein. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Aktivisten und Rechtsanwälten haben wir nun vor dem Obersten Gerichtshof in Indien ein Verbot von Rennen mit Ochsenkarren durchgesetzt. Das Urteil bezieht sich auch auf Sportarten wie Stierkampf und das sogenannte “Jallikattu”, ein jahrhundertealter Sport bei dem Preise von den Hörnern der Stiere gerissen werden. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ITALIEN, APRIL 2014 - Zweite Recherche in der Lammfleischindustrie

Auch 2014 hat Animal Equality wieder eine Recherche in der italienischen Lammindustrie durchgeführt. Unser Ermittlerteam fand schockierende Zustände in allen besuchten Betrieben vor, die in einem Video der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden. Die Recherche wurde von zahlreichen internationalen Medien aufgegriffen und in Italien haben sich tausende Menschen dazu verpflichtet kein Lammfleisch mehr zu essen oder tierische Produkte sogar gänzlich durch tierfreundliche Alternativen zu ersetzen. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

DEUTSCHLAND, APRIL 2014 - Vorzeigebetriebe und Biosiegel der Eierindustrie

Wir sind der Frage nachgegangen, wie die Realität für Hühner in alternativen Haltungssystemen wie Freiland-, Boden- und Biohaltung in Deutschland wirklich aussieht. Wir haben uns bewusst verschiedene Betriebe einer Vorzeigegemeinschaft in Baden-Württemberg angesehen, die mit Eiern aus der Region, glücklichen Hühnern und hoher Qualität ihrer Produkte werben. Zwei der Betriebe werden weiterhin von verschiedenen Biosiegeln ausgezeichnet. Aktuelle Filmaufnahmen aus diesen Betrieben erschütterten die deutschen Medien. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

DEUTSCHLAND, SEPTEMBER 2013 - Offene Befreiung von 6 Hennen aus Freilandhaltung

Im Sommer 2013 haben Aktivisten von Animal Equality die erschreckenden Zustände in einem Freilandbetrieb für Legenhennen dokumentiert und das Leiden der dort gefangen gehaltenen Tiere aufgezeichnet. Die Hühner lebten zu Tausenden zusammengepfercht auf einem Betrieb; tote, verletzte und sterbende Tiere befanden sich zusammen mit noch lebenden in großen Hallen. Zwei Aktivisten befreiten sechs der Tiere vor ihren sicheren Tod. Die sechs Hennen leben nun in Freiheit bis zu ihrem natürlichen Lebensende auf einem Lebenshof. Über diese sogenannte Offene Befreiung wurde mehrfach im deutschen Fernsehen berichtet und sie ist auch im Kinofilm Live and Let Live zu sehen. Weitere Informationen auf: www.offenebefreiung.org.

 

 

 

CHINA, SEPTEMBER 2013 - Hunde- und Katzenfleischhandel

Im September erschütterten neue, bisher unveröffentlichte Bilder unserer Recherche im Hunde- und Katzenfleischhandel in China abermals die europäische Öffentlichkeit. Als Folge der Recherche musste ein Hundeschlachthaus und 33 Geschäfte, die Handel mit Hunden und Katzen betrieben, schließen. Mehr als eineinhalb Millionen Hunde und Katzen, die jährlich in diesen Geschäften gehandelt wurden, werden nun diesem grausamen Handel nicht mehr zum Opfer fallen. Wir sind weiterhin in China aktiv, um gemeinsam mit chinesischen Organisationen und AktivistInnen gegen den Hunde- und Katzenfleischhandel anzukämpfen. Weitere Informationen auf: www.LebenStattLeiden.org.

 

 

 

CHINA, APRIL 2013 - Chinesischer Hundefleischhandel aufgedeckt

Bei dieser Recherche brachte sich unser Ermittler von Animal Equality selbst in Gefahr, um über die Schlachthöfe und den Handel von Hundefleisch in Jiangmen und Zhanjiang zu berichten. Es gelang ihm in die Schlachthäuser einzudringen und mit Bildern und Videomaterial den Schrecken zu dokumentieren, der dort täglich geschieht, um die Nachfrage nach Hundefleisch in China zu befriedigen. Die schockierenden Bilder zeigen die verängstigten Hunde unter entsetzlichen Bedingungen, bevor sie brutal mit einem Knüppel geschlagen und erstochen werden. Die Hunde sind in kleine Käfige gesperrt, während ihre Artgenossen vor ihren Augen geschlachtet werden. Ihnen bleibt abzuwarten, mit dem Wissen, dass ihnen das gleiche Schicksal bevorsteht. Weitere Informationen auf: www.LebenStattLeiden.org.

 

 

 

DEUTSCHLAND, MÄRZ 2013 – Das Leid der Schimpansen

Über 10 Monate hat Animal Equality eine Recherche im Freizeitpark „Schwaben Park“ in Baden-Württemberg durchgeführt. Im Schwabenpark werden Schimpansen und andere Tierarten gefangen gehalten, damit sie zur Unterhaltung der Besucher in Shows auftreten und erniedrigende Kunststücke vorführen. Eine Vielzahl von Experten bestätigt auf Grundlage unseres recherchierten Materials, dass die Schimpansen im Schwabenpark für den Profit genutzt und krankhafte Auffälligkeiten an den Tieren deutlich werden, die auf die Haltung und die Ausbeutung der Tiere zurückzuführen sind. Wir fordern das sofortige Ende der Shows und die Übergabe Entlassung der Tiere in ein Refugium, wo sie selbstbestimmt leben können. Weitere Informationen auf: www.SchwabenParkRecherche.com.

 

 

 

ITALIEN, MÄRZ 2013 - Das Leben der Lämmer

In einer Recherche in Italien wurden über ein Jahr hinweg die Hintergründe der Lammfleischindustrie untersucht und aufgedeckt. Videos und Fotografien zeigen die Zucht, Haltung sowie den Transport und den Weg der Lämmer in das Schlachthaus. Dabei wird deutlich, dass die Tiere oft stundenlang beengt und zusammengepfercht gehalten werden und sie dabei oftmals aufeinander treten. Die extremen Bedingungen führen zu einem deutlich sichtbaren gestressten Verhalten und Verletzungen. Die verletzten Tiere erhalten keine tierärztliche Behandlung. In vielen Fällen sterben diese Tiere, noch bevor sie im Schlachthof getötet werden. Auch in Deutschland werden jedes Jahr 900.000 Lämmer für den menschlichen Verzehr getötet (Stand 2012). Weitere Informationen auf: Das Leben der Lämmer.

 

 

 

SPANIEN, FEBRUAR 2013 - Die Opfer von Tierversuchen

Eine Recherche von Animal Equality hat die Primatenanlage in Camarles (Katalonien) untersucht. Dabei kamen erschreckende Bilder und Tatsachen an die Öffentlichkeit. Hunderte Makaken leben dort wochenlang in engen Käfigen zusammengepfercht. Einige leiden an schmerzhaften Hautkrankheiten, die nicht behandelt werden. Doch sie erwartet ein noch schrecklicheres Schicksal. Von Camarles aus werden sie in verschiedene Tierversuchslabore in Europa geschickt, um für schmerzhafte Experimente benutzt zu werden, die mit ihrem sicheren Tod enden. Weitere Informationen auf: www.Tierversuche.org

 

 

 

SPANIEN, NOVEMBER 2012 - Stopfleberbetrieb Caracierzos

Animal Equality untersuchte den zweitgrößten Stopfleberproduzenten Spaniens, den Betrieb Caracierzos. Der Betrieb liefert an Collverd, ein Unternehmen, welches von Jordi Terol, dem derzeitigen Vizepräsidenten der europäischen Vereinigung "EURO FOIE GRAS" geleitet wird. Es wurden wie in allen anderen untersuchten Betrieben enormes Tierleid dokumentiert. Dies ist die vierte Recherche, die Animal Equality 2012 über die Stopfleberindustrie veröffentlicht. Weitere Informationen auf: www.Stopfleber.org

 

 

 

FRANKREICH, JULI 2012 - Traditionelle Stopfleberbetriebe in Frankreich

Diese schockierende Undercover-Recherche aus der französischen Stopfleberindustrie zeigt die traurige Realität der Enten auf. Das Rechercheteam besuchte vier “traditionelle” Farmen im Südwesten Frankreichs. Traditionelle Betriebe garantieren angeblich bessere Bedingungen für die Tiere. Auf jeder der aufgesuchten Anlagen dokumentierte Animal Equality jedoch schockierende Szenen physischer und psychischer Gewalt. Weitere Informationen auf: www.Stopfleber.org

 

 

 

SPANIEN, JULI 2012 - Skandal um das drittbeste Restaurant der Welt- das Mugaritz

Animal Equality dokumentierte den Betrieb Momotegi im Baskenland, der das drittbeste Restaurant der Welt - das Mugaritz- mit Stopfleber beliefert. Der Chefkoch des Restaurants, Andoni Luis Aduriz, wurde als bester Koch der Welt ausgezeichnet. Die Enten auf diesem Betrieb werden bewusst ohne Betäubung getötet, da so im Todeskrampf ihr Herz stärker schlägt und sie stärker ausbluten, was die Stopfleber qualitativ hochwertiger machen soll. Als Konsequenz unserer Recherche musste der Stopfleberbetrieb schließen und das Restaurant ein Bußgeld zahlen. Weitere Informationen auf: www.Stopfleber.org

 

 

 

SPANIEN, JUNI 2012 - Stopfleberbetriebe in Katalonien

In der ersten Phase unserer einjährigen Stopfleberrecherche wurden vier Betriebe besichtigt, unter denen sich auch der größte Stopfleberhersteller Kataloniens befand. Dieser Betrieb beliefert direkt das Unternehmen des Präsidenten von Interpalm, der Vereinigung der StopfleberherstellerInnen in Spanien. Das Rechercheteam von Animal Equality ist auf allen besichtigten Betrieben Zeuge erschreckender Szenen physischen und psychischen Leids geworden. Es wurde anhand von mehr als 350 Fotografien und unzähligen Stunden Video- und Audiomaterials die dramatische Realität, unter der die Enten leiden, die für die Stopfleberproduktion in Katalonien zwangsernährt werden, dokumentiert. Weitere Informationen auf: www.Stopfleber.org

 

 

 

ITALIEN, JUNI 2012 - Thunfischschlachtung

Auf ihren Wanderungen in die Laichgebiete werden jedes Jahr vom späten Mai bis frühen Juni hunderte Blauflossenthunfische für die Tradition „Mattanza“ umgebracht. Die Fische gelangen durch ein fest installiertes Netz in die sogenannte Tötungszone, wo sie zusammengetrieben und an die Wasseroberfläche gedrängt werden. Aus Mangel an Platz, Wasser und Sauerstoff geraten sie in Panik und schlagen bis zur Erschöpfung gegeneinander. Geschwächt und verletzt ist es ein Leichtes, ihre Körper mit den scharfen Haken der Harpunen zu durchbohren und aus dem Wasser zu ziehen. An Bord werden sie neben hunderten Artgenossen mit Messern erstochen und verbluten qualvoll. Weitere Informationen auf:  Thunfischschlachtung in Italien.

 

 

 

ENGLAND, APRIL 2012 - Undercover bei East Anglian Pig Co.

Animal Equality ging im Dezember 2011 und Januar 2012 undercover, um die Grausamkeiten der Schweinemast in England aufzudecken. Unser Ermittler arbeitete 29 Tage lang in zwei verschiedenen Betrieben der East Anglian Pig Company, die von der RSCPA mit besonders hohen Tierschutzlabels ausgezeichnet wurden. Wieder einmal wird deutlich, dass jede Art der Nutzung von Tieren, unabhängig von der Haltungsform oder Tierschutzsiegeln, für die Tiere schrecklich und ethisch nicht zu rechtfertigen ist. Weitere Informationen auf: BritishPorkIndustry.co.uk.

 

 

 

SPANIEN, FEBRUAR 2012 - Schweinemast El Escobar

Das Video, welches in einer Schweinefarm in El Escobar, im südlichen Spanien, aufgenommen wurde, zeigt einige der brutalsten Szenen von Gewalt an Tieren, die unser Recherche-Team jemals gesehen hat. Das Video erschütterte die internationale Öffentlichkeit zutieftst. Weitere Informationen auf: El Escobar.

 

 

 

ENGLAND, FEBRUAR 2012 - Schweinemast Harling Farm

Über 200 Stunden Filmmaterial und aufgezeichnete Gespräche, und mehr als 300 Fotos zeigen detailliert die seelischen Qualen und Leiden der Schweine auf dem Betrieb Harling Farm auf. Weiterhin wurden erschreckende Szenen von menschlicher Gewalt den Tieren gegenüber dokumentiert. Nach Veröffentlichung der Ergebnisse unserer Recherche wurden zwei Arbeiter vor Gericht wegen Tierquälerei schuldig gesprochen und zu Gefängnisstrafen verurteilt. Weitere Informationen auf unserer Webseite.

 

 

 

SPANIEN, NOVEMBER 2011 - Rituelles Lammschlachten als "Opferfest"

Animal Equality dokumentierte die rituelle Schlachtung von Schafen und Lämmern auf dem "Opferfest" ("Eid al-Adha") in Melilla, Spanien. Diese grausame Tötung von 6.000 Tieren wird vor den Augen der Einheimischen, darunter auch Kindern durchgeführt. Die Tiere werden vor den Augen ihrer eingeschüchterten und verstörten Artgenossen umgebracht. Weitere Informationen auf: Eid al-Adha.

 

 

 

SPANIEN, SEPTEMBER 2011 - Spanische Zoos

Über ein Jahr lang untersuchte Animal Equality die wichtigsten spanischen Zoos. Foto- und Videomaterial, ein Gutachten und Aussagen verschiedener VerhaltnesforscherInnen und ExpertInnen belegen, dass ein Leben in Gefangenschaft für die Tiere unbeschreibliches Leid darstellt. Weitere Informationen auf: SpanishZoos.org.

 

 

 

SPANIEN, MÄRZ 2011 - Das Töten von Nerzen für Pelz

AktivistInnen von Animal Equality haben zum ersten Mal in Spanien die Tötung von Nerzen aufgezeichnet. Die Bilder wurden in einer der größten Nerzfarmen in Spanien gemacht. Die Tiere hier werden vergast. Es wurde dokumentiert, dass Nerze von den Arbeitern aus den Käfigen gerissen und gewaltsam in den Gaswagen geworfen werden. Dort werden sie neben anderen 70 Nerzen qualvoll vergast. Sie bleiben für mehr als 15 Minuten in diesen Wägen am Leben und unternehmen verzweifelte Fluchtversuche, um ihrem Tod zu entkommen. Weitere Informationen auf: Das Töten von Nerzen.

 

 

 

SPANIEN, OKTOBER 2011 - Recherche in Pelzfarmen

Diese Recherche von Animal Equality dokumentiert das Grauen, dem die Tiere auf Pelzfarmen ausgesetzt sind. Auch 2009 hatte Animal Equality schon verschiedene Pelzfarmen dokumentiert. Diese Bilder zeigen, dass sich seit 2009 nichts an den Grausamkeiten der Pelzindustrie verändert hat. Weitere Informationen auf unserer Webseite.