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Millionen Menschen verfolgen Finns Schicksal bei stern TV

Finns tragische Geschichte berührte gestern Millionen Zuschauer im deutschen Fernsehen. Die Sendung stern TV zeigte einen achtminütigen Beitrag über unsere neueste Undercover-Recherche in einem niedersächsischen Hähnchenmastbetrieb mit anschließendem Interview mit unserer Ko-Vorsitzende Ria Rehberg.
Mai 4, 2017

Finns tragische Geschichte berührte gestern Millionen Zuschauer im deutschen Fernsehen. Die Sendung stern TV zeigte einen achtminütigen Beitrag über unsere neueste Undercover-Recherche in einem niedersächsischen Hähnchenmastbetrieb. Im Anschluss wurde Animal Equalitys Ko-Vorsitzende Ria Rehberg im Studio interviewt. Der Beitrag rief ein enormes Echo in den sozialen Medien hervor.

Beitrag aus der stern TV-Sendung vom 3. Mai 2017:

Das anschließende Interview mit Animal Equalitys Ko-Vorsitzender Ria Rehberg im stern TV-Studio:

Petition unterzeichnen

Auf der Webseite www.animalequality.de/issnichtgrausam finden Sie weitere Infos zu der Recherche sowie eine Petition. Animal Equality fordert, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen und die grausamen Praktiken gestoppt werden. Schließen Sie sich unserer Forderung an!

 

Sie möchten noch mehr tun?

Es wird Zeit, dass sich die Zustände ändern. Sie können heute einen Beitrag dazu leisten. Sehen Sie nicht passiv zu, wie immer mehr Tiere sinnlos getötet werden, sondern werden Sie Teil einer Bewegung, die gegen die Massentierhaltung kämpft. Werden Sie noch heute Fördermitglied von Animal Equality und unterstützen Sie unsere Arbeit für die Tiere.


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Mit einer eindrucksvollen Projektion auf das Berlaymont-Gebäude der Europäischen Kommission in Brüssel haben wir auf die enge Verflechtung zwischen der Agrarindustrie und den EU-Kommissaren aufmerksam gemacht. Seit Jahren werden dringend notwendige Reformen des europäischen Tierschutzrechts blockiert. Wir fordern von den Verantwortlichen eine konsequente Reform der Tierschutzgesetze.
14. April 2026

Wir haben unsere Forderungen für eine Tierschutzreform mit verbindlichen Maßnahmen, ein Verbot der Käfighaltung sowie ein Ende des Kükentötens beim „Call for Evidence“ der Europäischen Kommission eingereicht. Ohne konkrete gesetzliche Verordnungen und mit dem starken Einfluss durch die Agrarindustrie bleiben Millionen Tiere in der EU weiterhin ohne wirksamen Schutz – das muss sich ändern.
9. April 2026

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) plant die verpflichtende Videoüberwachung in deutschen Schlachthöfen. Ein wichtiger Schritt – doch der Gesetzentwurf geht nicht weit genug: Millionen Tiere würden jährlich weiterhin ohne verpflichtende Aufzeichnungen in kleineren Schlachthöfen getötet. In unserer beim BMLEH eingereichten Stellungnahme fordern wir umfassende Nachbesserungen des Gesetzesentwurfs.