So werden Kinder in der Schule von Fleischkonzernen manipuliert | Animal Equality Germany

So werden Kinder in der Schule von Fleischkonzernen manipuliert

 

Werbung an Schulen ist eigentlich grundsätzlich verboten. Dennoch versuchen Lobbygruppen der Fleischindustrie Schüler zu beeinflussen - mit Werbung, die als Unterrichtsmaterial getarnt ist. In Broschüren wie “Das Geflügel: Woher kommen Chicken Nuggets, Putenschnitzel und Co?” wird industrielle Tierhaltung trotz des offensichtlichen, massiven Tierleids als tierfreundlich verkauft. Kritisches Hinterfragen von Massentierhaltung ist in Klassenzimmern offensichtlich nicht erwünscht.

Daher fordern wir vom Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, Udo Michallik, dass der Einsatz von Unterrichtsmaterialien der Agrar-Lobby streng reguliert wird. Schüler müssen die Möglichkeit haben, sich kritisch-distanziert mit Themen wie Massentierhaltung auseinander zu setzen. Wer über Tierhaltung spricht, muss auch das Leiden der Tiere thematisieren. Es ist unumstritten, dass Vieles, was in der Tierhaltung legal und gängige Praxis ist, enormes Leiden für die Tiere bedeutet.

Bitte sprechen Sie sich gegen Fleischlobbyismus in Klassenzimmern aus, senden Sie jetzt eine E-Mail!

➤ Weitere Informationen erhalten Sie beim Bundesverband Verbraucherzentrale sowie bei LobbyControl.