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Veganismus

Begriffserklärung

Vegan zu sein bedeutet, sein Leben auf eine Art und Weise zu führen, die möglichst wenig Leid von Tieren oder Menschen zur Folge hat. Das bedeutet, dass weder durch die Ernährung, noch durch Kleidung, Tierversuche oder für die eigene Unterhaltung Tiere oder Menschen leiden sollen. Deswegen werden Tierprodukte im Essen durch leckere, pflanzliche Alternativen ersetzt und auch Kleidung, die aus Tierhaut oder Haaren besteht, wird durch pflanzliche oder künstliche Alternativen wie z.B. Kunstleder ersetzt. Weiterhin werden Produkte, die in Tierversuchen getestet werden, gemieden und Unterhaltungsformen, bei denen Tiere zu Schaden kommen oder getötet werden, nicht unterstützt.

Wir wissen heute, dass Tiere ganz ähnlich wie wir Gefühle und Emotionen wie Glück, Freude, Angst, Traurigkeit, Langeweile, Frustration oder Zufriedenheit empfinden können.  Sie sind empfindungsfähige Wesen wie wir, mit eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Interessen. 

In unserer Gesellschaft werden die Interessen der Tiere nach einem leidfreien Leben dem Interesse des Menschen, einen bestimmten Geschmack zu erfahren oder sich unterhalten zu lassen, untergeordnet. Diese systematische Ausbeutung von Tieren beruht auf der Diskriminierungsform Speziesismus. So wie auch andere Formen der willkürlichen Diskriminierung wie Rassismus oder Sexismus, werden bestimmte Gruppen unterdrückt und ihre Bedürfnisse den Bedürfnissen Anderer untergeordnet. Das schreckliche Leid, das Tiere in der heutigen Nutztierhaltung erfahren müssen, kann niemals durch das Verlangen nach einem bestimmten Geschmack oder dem eigenen Vergnügen gerechtfertigt werden. Immer mehr Menschen wird diese Ungerechtigkeit bewusst und sie setzen ihre Wertvorstellungen in die Tat um, indem sie Tierprodukte durch bessere Alternativen ersetzen.

 

Ein neuer Trend

Die meisten Menschen mögen Tiere und wollen nicht, dass sie unnötig leiden. Viele sind schockiert, wenn sie mit eigenen Augen sehen, was in der sogenannten Nutztierhaltung tatsächlich passiert, und entscheiden sich, diese Industrie nicht länger durch den Kauf von Tierprodukten zu unterstützen. Immer mehr Menschen erfahren, dass sie gesund, glücklich und voller Energie sein und gleichzeitig unzählige Tiere retten können, indem sie Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte durch bessere Optionen ersetzen. In Deutschland allein haben sich in den letzten Jahren Hunderttausende dazu entschieden, Tierprodukte durch leidfreie Alternativen zu ersetzen.

Jede Benutzung von Tieren für Nahrung, Kleidung, Unterhaltung oder für Tierversuche geschieht gegen ihren Willen und bedeutet für sie in den allermeisten Fällen Leiden und Tod. Wir werden heutzutage in unserer Gesellschaft mit dem Gedanken großgezogen, dass wir andere Tiere benutzen oder konsumieren dürfen, aber dies ist weder ethisch vertretbar noch notwendig. Deswegen entscheiden sich immer mehr Menschen dazu, eine Lebensweise zu wählen, die die Interessen und Bedürfnisse anderer Tiere als fühlende Individuen berücksichtigt und nicht ignoriert. Sie konsumieren, tragen und gebrauchen keine Tierprodukte mehr und meiden Veranstaltungen, in denen Tiere ausgebeutet werden.

 

Ernährung

Eine pflanzliche Ernährung ist sehr abwechslungsreich und in ihren Möglichkeiten höchstens durch mangelnde Kreativität begrenzt. Heutzutage, da zunehmend mehr Menschen vegan leben und vegane Küchen erfahrener und kreativer werden, nimmt sowohl die Quantität als auch die Qualität von Rezepten und Essensangeboten in Cafés und Restaurants, sowie von entsprechenden Produkten in Supermärkten stark zu.

Dazu zählen pflanzliche Alternativen, wie Hafer- oder Sojasahne, Milch aus Reis, Hafer, Soja oder Mandeln und „Fleischprodukte“ aus Dinkel, Seitan, Lupinen, Gemüse und Soja.

 
Tierleidfrei und gesund?

Eine ausgewogene vegane Ernährung ist gesund und für jeden und jede geeignet. Die American Dietetic Association als weltgrößter Fachverband für Ernährungswissenschaften erklärt: „Die Position der American Dietetic Association ist, dass eine entsprechend geplante vegetarische Ernährung, die voll vegetarische bzw. vegane Ernährung eingeschlossen, gesund ist, alle nötigen Nährstoffe zur Verfügung stellt und gesundheitliche Vorteile bezüglich der Prävention und der Behandlung bestimmter Krankheiten mit sich bringt. Ausgewogene vegetarische Ernährungsweisen sind für Individuen aller Altersklassen geeignet, einschließlich Schwangerer, Stillender, Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und AthletInnen - geeignet für alle.“

Fleisch, Eier und Milchprodukte sind drei der größten Quellen von gesättigten Fettsäuren. Die Einnahme von gesättigten Fetten in der Ernährung kann das Risiko für Herzinfarkt deutlich erhöhen. Hühnerfleisch und Fisch enthalten oft hohe Werte an möglicherweise krebserregenden Chemikalien wie zum Beispiel Dioxin, Arsen und Quecksilber. Die medizinische Forschung und Nahrungsstudien zeigen, dass der Verzicht auf Fleisch in der Ernährung eine der besten Umstellungen ist, die wir für unsere Gesundheit tun können. Menschen, die sich vegetarisch ernähren haben durchschnittlich eine längere Lebenserwartung und viele Veganer und Veganerinnen berichten, dass sie seit ihrer Ernährungsumstellung mehr Energie haben und sich deutlich aktiver fühlen.

 
Wie decke ich meinen Vitamin B12 Bedarf?

Vitamin B12 ist unter anderem für ein gesundes Nervensystem, die Zellteilung und die Bildung roter Blutkörperchen zuständig. Leidet man an einem Vitamin B12-Mangel, so kann er, wenn er unbehandelt bleibt, auf lange Sicht zu irreversiblen neurologischen Schäden führen.

Bei der Umstellung auf eine rein pflanzliche Lebensweise sollte besonders auf den B12-Haushalt geachtet werden. Das Vitamin wird von Mikroorganismen (Bakterien) gebildet und findet sich daher öfter in tierischen Produkten wie Fleisch, Innereien und Milch. Tieren in der Nutztierindustrie wird das Vitamin oftmals auch medikamentös zugeführt. B12 kann in der Natur zwar gelegentlich auf Pflanzen und Pilzen vorkommen - wenn sich dort zufällig Vitamin-B12-bildende Bakterien befinden. Dies ist jedoch sehr selten. Es sind keine nichtangereichten veganen Quellen bekannt, die als verlässlich gelten können. 

Über Vitaminpräparate oder eine mit Vitamin B12 angereichte Zahncreme (von Sante) kann man eine ausreichende Vitamin B12-Zufuhr sicherstellen. Mit Vitamin B12 angereicherte Lebensmittel sind unter anderem: verschiedene Sojadrinks und -joghurts, Frühstückszerealien und Cornflakes, Mulitvitamin- und Fruchtsäfte oder Fleischersatzprodukte. Unabhängig von der Ernährungweise sind regelmäßige Bluttest zu empfehlen, wobei Menschen, die B12-Präparate in den empfohlenen Dosen einnehmen, nicht zwangsläufig ihren B12-Wert testen lassen müssen.

 
Woher bekomme ich ausreichend Kalzium?

Kalzium ist wichtig für die optimale Versorgung unserer Knochen. Milchprodukte gelten zwar weitläufig als Hauptquelle für Kalzium, dabei sind sie bei weitem nicht die einzigen und auch nicht die gesündesten Kalziumquellen. Unabhängig der Ernährungsweise sollte jeder Mensch auf eine ausreichende Kalziumzufuhr achten.

Die vielen pflanzlichen Milchalternativen, die mit Calciumcarbonat angereichert sind, z. B. angereicherte Sojamilch oder Sojajoghurts, sind genauso gute Kalziumquellen wie Milchprodukte - ohne die großen Mengen herzschädigender gesättigter Fette. Weitere hervorragende Kalziumquellen sind Grünkohl, Pak-Choy, Brokkoli, mit Kalziumsulfat hergestellter Tofu, einige sehr kalziumreiche Mineralwässer (ca. 300 mg pro Liter, siehe Etikett), mit Kalzium angereicherter Orangensaft und auch Brennnessel- und Löwenzahnblätter. Die praktischste und sehr gesunde "Kalziumversicherung" ist der tägliche Verzehr von mit Kalzium angereicherten Milchalternativen wie Sojamilch, Haselnussmilch oder Mandelmilch.

Für gesunde Knochen ist Vitamin D genauso wichtig wie Kalzium. Die Allgemeinbevölkerung in Nordeuropa ist mit Vitamin D deutlich unterversorgt. Zur Deckung des Vitamin-D-Bedarfs empfiehlt sich im Sommer viel Sonnenschein und im Winter, auch für Mischköstler, eine Zufuhr durch Supplemente.

 
Woher bekomme ich genug Protein?

Protein, auch Eiweiß genannt, ist absolut elementar für unsere Gesundheit. Tierische Produkte gelten allgemein als die besten Proteinlieferanten, jedoch nicht immer als die gesündesten. Ganz hervorragende Proteinquellen sind Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen, Tofu, Soja-Fleischalternativen, Tempeh, Erbsen, Erdnüsse und Erdnussbutter, alle Arten von Bohnen, Lupinenbohnenprodukte und Seitan. Auch im Kampfsport ist ein klarer Trend hin zu einer rein pflanzlichen Ernährung zu beobachten. Unter anderem ist der zum stärksten Mann Deutschlands gekürte Kraftsportler Patrik Baboumian seit mehreren Jahren überzeugter Veganer.

 
Wie decke ich meinen Eisenbedarf?

Den täglichen Eisenbedarf zu decken, ist mit einer veganen Ernährung kein Problem. Vegane Männer haben praktisch nie Eisenmangel. Frauen weisen unabhängig ihrer Ernährungsweise öfters einen Eisenmangel auf. Hervorragende Eisenquellen sind Hülsenfrüchte. Zu den Mahlzeiten Vitamin C zu verzehren, z. B. ein Glas Orangensaft oder eine ganze Paprika, erhöht die Eisenaufnahme deutlich. Kaffee oder Tee zu trinken oder Kalziumpräparate zu den Mahlzeiten einzunehmen, senkt wiederum die Eisenaufnahme  - dies sollte also bei Eisenmangel vermieden werden. Männer sollten Eisenpräparate nur auf ärztlichen Rat hin einnehmen.

Pflanzliche Lebensmittel, die besonders viel Eisen enthalten, sind beispielsweise Getreide, wie Hafer oder Weizen, grünblättrige Gemüsesorten und Nüsse, wie Pistazien und Cashewkerne.

 
Wo kaufe ich am besten ein?

Jeder Supermarkt hat günstige, pflanzliche Basislebensmittel wie Reis, Nudeln, Müsli, Bohnen, Nüsse, Früchte, Gemüse, Brot und alle Arten von Snacks. Heutzutage bieten die Läden aufgrund der wachsenden Nachfrage immer mehr Sorten von pflanzlichem Fleisch an. Supermärkte und Online-Shops verkaufen verschiedene Sorten an Veggie Burgern, Pasteten, fleischloses Gehacktes, vegane Würstchen und milchfreie Eiscreme. Es gibt eine Vielzahl an Kuhmilchalterativen wie zum Beispiel Mandel-, Reis-, Hafer-, Dinkel-, Haselnuss- und Soja-Milch und milchfreien Joghurt. Es gibt auch vegane indische und chinesische Fertiggerichte, Falafel mit Hummus und Sandwiches zum Mitnehmen. In Reformhäusern findest du auch eine Vielzahl an Aufstrichen, pflanzlichen Pasteten, fischfreie Garnelen, Schinkenalternativen, milchfreiem Käse und sogar eifreie Mayo!

Hier findest Du eine kleine Übersicht, welche Alternativprodukte es wo zu kaufen gibt. Einige Produkte schmecken natürlich viel besser als andere. Probiere deswegen verschiedene aus, um die zu finden, die Du am liebsten magst.

In unserer Rezepterubrik haben wir eine kleine Auswahl an tierleidfreien Rezepten zum Ausprobieren zusammengestellt.

 

 

Kleidung und Gebrauchsgegenstände

Leider müssen auch für unsere Kleidung viele Milliarden Tiere ihre Leben lassen. Deswegen sollte man Kleidung, die aus Haut, Haaren oder Gefieder von anderen Tieren hergestellt wurden, einschließlich Pelz, Leder, Wolle, Federn und Seide durch bessere Alternativen ersetzen.

Pflanzliche Fabrikate wie Baumwolle, Leinen oder Hanf und künstliche Materialien wie Polyester, Acrylfaser oder Nylon sind gute Alternativen, für die niemand leiden oder sterben musste.

Auch vegane Schuhe sind mittlerweile leicht erhältlich und das Angebot von verschiedenen Designs und verschiedenen Qualitätsklassen ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Vegane Produkte sind größtenteils auch ökologischer. Hanf und Leinen feiern ein Wiederaufleben als feste, haltbare und vielseitige Materialien.

 

Unterhaltung

Tiere müssen in Zirkussen, Zoos oder Safari-Parks, Aquarien, Pferderennen und anderen Orten, an denen Tiere zum Vergnügen von Menschen gehalten werden, schlimme Qualen erleiden. Die Tiere in Zoos, Zirkussen und Aquarien werden z.B. ihr ganzes Leben lang gefangengehalten ohne jemals die Möglichkeit zu bekommen, sich ihrer Art gerecht zu entwickeln und ihren Bedürfnissen und Interessen nachzugehen. Sie haben jegliche Kontrolle über ihr Leben und die Umwelt, in der sie aufwachsen, verloren. Im Zooalltag werden viele Tiere ihren Familien entrissen, zu anderen Zoos geschickt oder getötet, wenn es zu viele von ihnen gibt und der sowieso schon geringe Platz endgültig nicht mehr ausreicht. Außerdem haben sie oft keinerlei Rückzugsmöglichkeit oder Privatsphäre, und genau wie Menschen, leiden sie sehr darunter. Viele dieser Tiere entwickeln die Krankheit „Zoochose“, die durch die schlechten Lebensbedingungen hervorgerufen wird.

Charakteristisch dafür ist stereotypes und sich ständig wiederholendes Verhalten, wie zum Beispiel das stundenlange Auf- und Abschreiten an Käfigwänden, das Weben, eine Störung bei der die Tiere sich monoton von einer Seite zur anderen wiegen, das Essen ihres eigenen Kots oder auch das Ablecken und Beißen der Gitterstäbe. Oft verletzen und verstümmeln sie sich selbst. Die komplexen emotionalen und sozialen Beziehungen, die Tiere brauchen, um sich zu entfalten, sind in Gefangenschaft unmöglich.

Wer wirklich tierlieb ist, sollte deswegen die Ausbeutung und Zurschaustellung von Tieren in Zoos und Zirkussen nicht unterstützen. Tiere können auch rücksichts- und respektvoll in ihrem natürlichen Lebensraum beobachtet werden, ohne sie ihren Familien zu entreißen und sie lebenslang einzusperren.

 

Tierversuche

Hunderte Millionen Tiere werden jedes Jahr als Ressourcen oder Versuchsobjekte in Experimenten an Universitäten und in Laboren auf der ganzen Welt verwendet. Mäuse, Hamster, Kaninchen, Hunde, Katzen, Primaten und viele andere Tiere leiden unter den Experimenten für Biologie, Biochemie, Physiologie und Psychologie.

Die Liste an Grausamkeiten, die diesen Tieren dort widerfahren, ist lang. Viren werden ihnen geimpft, ihre DNA wird verändert, sie müssen Hunger oder Elektroschocks erleiden, womit ihre Widerstandsfähigkeit getestet wird, sie werden lebendig verbrannt, Reizstoffe an ihren Augen und ihrer Haut getestet und ihre Drüsen blockiert. Manche Tiere werden geschwängert und die schwangeren Mütter danach getötet, sodass ihre Föten untersucht werden können. Andere werden gezwungen, giftige Substanzen einzuatmen, die Lähmungen hervorrufen und sie werden Strahlungen und extremen Temperaturen ausgesetzt.

Niemand, kein Tier und kein Mensch, sollte solche Qualen erleiden müssen. Das Streben nach Wissen ist kein Ziel, das es rechtfertigt, alle vorstellbaren Maßnahmen zu ergreifen. Wissenschaft muss sowohl frei von willkürlicher Diskriminierung als auch Gegenstand ethischer Überlegungen sein, die verhindern, dass jene ohne Macht durch diejenigen mit Macht unterdrückt werden.

Die Mehrheit amerikanischer Universitäten - darunter Harvard, Stanford und Yale - haben Untersuchungen an lebenden Tieren in Physiologie, Pharmakologie und der chirurgischen Ausbildung durch tierversuchsfreie Methoden ersetzt. Aktuelle Untersuchungsmethoden umfassen die direkte Beobachtung von Operationen an Menschen, Patientensimulationen, die Verwendung menschlicher Leichen, die der medizinischen Forschung zur Verfügung gestellt wurden, anspruchsvolle Computer-Programme, Lernmodelle für Spezialistinnen und Spezialisten und vieles mehr.

Die British Union for the Abolition of Vivisection (BUAV) in Großbritannien bewertet Konsumgüter nach dem Humane Cometics Standard und dem Humane Household Products Standard. Produkte, die diese Standards erfüllen, erhalten das Siegel des „hüpfenden Hasens“. Dieses Siegel wird jedoch auch an tierversuchsfreie Produkte vergeben, die nicht vegan sind. Mehr Informationen hierzu auf www.buav.org.

Das Markenzeichen der Vegan Society, eine Sonnenblume, kann auf vielen Waren, wie Seifen, Shampoos, Parfums, Sonnenschutzcremes und Duschgelen gefunden werden. Die Sonnenblume garantiert vegane, tierversuchsfreie Produkte:  www.vegansociety.com/lifestyle/cosmetics
 
Die Umstellung hin zu einer tierleidfreien Lebensweise ist viel leichter als Du denkst. Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben sich schon dazu entschieden den Schritt hin zu einer ethischeren Lebensweise zu gehen. Nicht nur der eigenen Gesundheit zuliebe, sondern auch als Zeichen für Mitgefühl und Gerechtigkeit.