17 Gründe für ein veganes 2017 | Animal Equality Germany

17 Gründe für ein veganes 2017

Deutschland
Möchten Sie alle Ihre Neujahrsvorsätze mit einer einzigen Veränderung umsetzen? Gesünder leben, sich ausgewogen ernähren, Gewicht verlieren, und dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen – all das sind typische Vorsätze für ein neues Jahr. Dabei kann man mit nur einer Veränderung all diese Ziele gleichzeitig erreichen... Hier sind unsere 17 besten Gründe dafür, 2017 eine pflanzliche Ernährung auszuprobieren!

 

17. Mehr Energie im Alltag

Mit einer ausgewogenen Ernährung fühlen Sie sich garantiert gesünder und voller Energie, Kraft und Tatendrang.

16. Sie sparen Geld

Getreideprodukte, Obst und Gemüse sind die Hauptbestandteile einer gesunden, ausgewogenen veganen Ernährung. Was ist denn schon günstiger als Pasta?

15. Probieren Sie neue Gerichte aus

Die vegane Kost ist bunt und vielfältig. Ob asiatisch, indisch, italienisch oder türkisch – die Küchen nahezu aller Länder sind voll von pflanzlichen Gerichten, und viele Rezepte können ganz einfach vegan umgesetzt werden. Sie werden also in Zukunft keineswegs auf Pizza, Döner, Burger und Sushi verzichten müssen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14. Sie verlieren ein paar Kilos

Übergewicht gilt in der westlichen Welt mittlerweile als Volkskrankheit mit ernstzunehmenden gesundheitlichen Folgen. Jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist übergewichtig. [1] Doch eine ausgewogene vegane Ernährung eignet sich hervorragend zum Abnehmen und Gewicht halten. [2]

13. Sie schließen neue Freundschaften

Egal, ob Sie ein veganes Restaurant ausprobieren, gerade bei Instagram #veganfoodporn auschecken oder in einer Facebook-Gruppe ein neues Rezept teilen – Sie werden in dieser freundlichen Gemeinschaft garantiert neue Freunde finden.

12. Menschen, die sich vegan ernähren, leben länger

Aus einer von dem JAMA Internal Medicine Journal veröffentlichten Studie geht deutlich hervor, dass die Sterblichkeitsrate von Menschen, die sich vegan ernähren, niedriger ist als die von Personen, die Tierprodukte konsumieren. [3]

11. Sie streichen Eiter von Ihrem Teller

Die Milchindustrie ist nicht nur grausam – Kuhmilch selbst ist tatsächlich mehr als ekelerregend. Durch das maschinelle Melken finden Erreger ihren Weg ins Kuheuter, und führen so nicht selten zu Entzündungen. So geraten Bakterien und Eiter in die Milch, die wir im Supermarkt kaufen. Zwar sind diese nach der Pasteurisierung für uns harmlos – aber nicht weniger widerlich. [4]

10. Sie senken das Risiko, an einer Lebensmittelvergiftung zu erkranken

Fleisch ist oftmals bakteriell verseucht und verunreinigt durch Fäkalien, Blut und andere Körperflüssigkeiten – daher sind Tierprodukte meist die Verursacher von Lebensmittelvergiftungen. [5]

9. Sie beugen schweren Krankheiten vor

Die vegane Ernährung ist fantastisch für Ihre Gesundheit! Amerikas größter Verband von Ernährungswissenschaftlern, die Academy of Nutrition and Dietetics, weist darauf hin, dass eine pflanzliche Ernährung das Risiko verringert, Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes und einen hohen Blutdruck zu entwickeln. [6]

8. “Be one of the cool kids”

Liam Hemsworth, Joaquin Phoenix, Natalie Portman, Miley Cyrus, Moby, Al Gore, Flo Rida, Anne Menden, Thomas D, Christoph Maria Herbst und Kat von D – all jene sind nur einige unter vielen Promis, die sich vegan oder vegetarisch ernähren und auf eine pflanzliche, tierleidfreie Ernährung aufmerksamen machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. Sie sparen Wasser

Wussten Sie, dass für die Produktion von nur einem Kilo Rindfleisch rund 15.000 Liter Wasser benötigt werden? [7] Sie sparen also, wenn Sie sich ein Jahr lang für eine rein pflanzliche Ernährung entscheiden, mehr Wasser, als jemand, der ein ganzes Jahr lang nicht duschen geht.

6. Sie tragen zur Rettung des Regenwalds bei

Um für Rinderweiden Platz zu schaffen und Futter für sogenannte Nutztiere anzubauen, werden riesige Flächen Regenwald gerodet und zerstört – und mit ihm viele seltene Tier- und Pflanzenarten. [8]

5. Sie helfen, den Welthunger zu bekämpfen

Der Verzehr von Fleisch schadet nicht nur den Tieren. 795 Millionen Menschen auf der Welt leiden an Hunger. [9] Um Tiere in der Lebensmittelindustrie großzuziehen und zu mästen, werden riesige Mengen an Futter und Wasser benötigt. Dabei könnten die pflanzlichen Nahrungsmittel viel effizienter genutzt werden, würden wir sie direkt essen – so müsste niemand auf der Welt hungern.

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Verbessern Sie Ihre Gesundheit

Eine vegane Ernährung bietet alle wichtigen Nährstoffe, wie pflanzliches Protein, Eisen und Mineralien – und das ganz ohne die im Fleisch enthaltenen Stoffe, wie Cholesterin und gesättigte Fettsäuren aus Tierprodukten, die uns krank machen.

3. Setzen Sie sich für einen gesünderen Planeten ein

Eine vegane Ernährung ist zur Bekämpfung des Klimawandels wesentlich effektiver als die Wahl eines “klimafreundlichen” Autos.

2. Bekämpfen Sie das Leid von Tieren auf der ganzen Welt

Es gibt keinen einfacheren Weg, Tieren zu helfen, als sich für den Genuss von veganen Lebensmitteln und gegen den Konsum von Fleisch, Milch und Eiern zu entscheiden.

1. Verbreiten Sie Mitgefühl

Der erste Schritt, um eine bessere Welt für Tiere, Menschen und den Planeten zu kreieren, besteht darin, sich für Mitgefühl und gegen Leid auszusprechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Starten Sie 2017 in ein veganes Leben und erzählen Sie Freunden und Familie, dass Sie all Ihre Vorsätze auf einen Schlag erledigt haben. Wenn Sie noch unsicher sind, wie Sie die Sache angehen sollen, können Sie bei Love Veg vier Wochen lang kostenlos Tipps und leckere Rezepte erhalten.

 

Frohes neues Jahr!

 

 

 

[1] https://www.ifb-adipositas.de/adipositas/entwicklungen

[2] Independent: Mann nimmt mit veganer Ernährung mehr als 90 Kilo ab

[3] Studie: Veganer haben höhere Lebenserwartungen

[4] Eiter in der Milch

[5] Apotheken-Umschau/Lebensmittelvergiftung

[6] Academy of Nutrition and Dietetics/Vegan Diet

[7] www.welt.de/Ein-Kilo-Rindfleisch-kostet-15000-Liter-Wasser

[8] Süddeutsche Zeitung: Fleisch frisst Land

[9] World Food Programme: Hunger Weltweit