Herzloses Verkehrsrecht

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Eigentlich trägt bei einem Autounfall der Auffahrende die volle Schuld. Bremst ein Tierschützer aber für Katzen, Eichhörnchen, Füchse oder andere Kleintiere, kann er schnell eine Teilschuld bekommen.

Gerade in der dunklen Jahreszeit sind Unfälle mit Wildtieren keine Seltenheit. Aber auch Heimtiere lassen sich im Dunkel schwerer erkennen. Viele Autofahrer bremsen intuitiv ab, wenn ein Tier die Straße überquert. Dabei kann es leicht zu Unfällen kommen.

Laut Verkehrsrecht muss für plötzliches Abbremsen ein “zwingender Grund” bestehen. Einige Tiere gelten offiziell leider nicht als zwingender Grund. So kommt es, dass man für einen Hund schon mal bremsen darf, für eine Katze aber nicht.

Wir wollen uns gegen dieses herzlose Verkehrsrecht aussprechen. Wer instinktiv für ein Tier bremst, sollte nicht mit Teilschuld bestraft werden. Fordern Sie jetzt die Abschaffung dieser willkürlichen Regelung!